Die Potenziale von Geschäftsmodellen & Innovations-Ökosystemen erkennen

  • die Meinungen über Tragfähigkeit & Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäftsmodells auseinandergehen
  • das Bild über die eigenen Kompetenzen verschwimmt
  • man nicht weiß, wo und wie man den „digitalen Hebel“ ansetzen kann
  • man Jahr für Jahr in „Innovation“ investiert, aber das Innovations-Ökosystem sich eher als „Innovations-Immunsystem“ erweist
  • einen systemisch-ganzheitlichen Zugang
  • Einbindung von internem Fachwissen & meinungsbildenden Stakeholdern
  • Einbindung von einschlägiger, externer Expertise (Experten, Kunden, Wertschöpfungspartner) durch offene Analyseformate
  • gemeinsames Deuten, Erkennen von Mustern und Übersetzen in wirksame Maßnahmen
  • wissen wo wir stehen bzgl. Einzigartigkeit, Stimmigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Geschäftsmodells
  • verstehen relevante Trends & Treiber (Bild der Zukunft)
  • haben ein gemeinsames Bild unserer (Kern-) Kompetenzen
  • erkennen welche Barrieren sich uns in den Weg stellen (strategisch, technologisch, strukturell, kulturell, …)
  • haben relevante Handlungsfelder und wirksame Maßnahmen definiert

Welche Trends wirken auf unser Geschäftsmodell ein? Wie schnell entwickeln sich diese Trends? Ist unser Marktangang noch der richtige? Steht unsere Positionierung im Einklang mit dem, was uns heute und morgen differenziert?

Diese strategischen Fragen haben wir gemeinsam mit IMP reflektiert – als Basis und Ausgangspunkt einer Strategieentwicklung. Die Inhalte entstanden in einem Wechselspiel zwischen „Vorgedacht“ und „im Kreis von Vielen entwickelt“. Wir wollten pragmatische, nachvollziehbare Fragen und Antworten.

Über die IMP-Philosophie eines Open Management, sprich eine strukturierte Einbindung Vieler, gepaart mit senioren IMP Beratern haben wir die Ergebnisse erarbeitet. IMP war Teil des Teams und hat ganz entscheidend zum Erfolg beigetragen. Zur Internetseite der SICK AG.


Bestehende Geschäftsmodelle auf die Zukunft ausrichten

  • ihr Geschäftsmodell Sie nicht mehr differenziert, sei es als Ganzes, oder in einzelnen Dimensionen wie Angebotslogik, Wertschöpfungskette, Marktangang oder Erlöslogik
  • wenn andere via Digitalisierung versuchen Ihr Geschäftsmodell auszuhebeln
  • einen rationalen, wie auch emotionalen Zugang
  • Anwendung des IMP Geschäftslogik-Ansatzes
  • strukturierte Einbindung internen & externen Wissens
  • Transfer von Lösungen aus anderen Branchen & Anwendungsfeldern
  • haben unser Geschäftsmodell als Ganzes oder entlang einzelner Dimensionen konzeptionell erneuert
  • wir wissen welche konkreten Maßnahmen für „value creation“ & „value capture“ zu ergreifen sind
  • verstehen wie die Transformation in der Organisation wirksam wird & leiten die relevanten Umsetzungsschritte ein
  • mobilisieren die Organisation im Sinne des Neuen

Die Idee, das Servicegeschäft auszubauen, haben wir schon eine Weile vor uns hergetragen. Aber wir wussten nicht, wie wir uns im Markt positionieren sollten und wie ein tragfähiges Geschäftsmodell aussehen könnte. Durch intensive Vorarbeiten auf der Markt- und Kundenseite mit IMP haben wir ein sicheres Gefühl bekommen, nicht nur das Richtige zu tun, sondern auch im Sinne unserer Kunden was richtig Innovatives zu tun. Richtungsweisend waren in diesem Prozess die Impulse der Experten, die IMP in unsere Strategiearbeit eingebunden hat. Die Zusammenarbeit mit dem Expertenkreis hat mir gezeigt, wie wichtig es ist bei der Entwicklung von Neuem offen für Impulse und Denkanstöße von außen zu sein. Zur Internetseite von RHI Glass.


Neue Geschäftslogiken kreieren, die Bestehendes ersetzen oder neben dem Bestehenden ihren Platz finden

  • abzusehen ist, dass ihr bestehendes GM im Kern nicht mehr zukunftsfähig ist und vor der Ablöse steht
  • es darum geht, eine vorhandene Fähigkeit unter anderen Bedingungen für etwas ganz anderes zu nutzen, und dafür eine tragfähige Geschäftslogik braucht
  • bewusstes Entschleunigen beim Reflektieren vorhandener Kompetenzen
  • gezielte Beschleunigung durch pragmatisches, auf schnell sichtbare Resultate ausgerichtetes Vorgehen („Lean-Startup“ Approach)
  • strukturierte Einbindung von Lateral Thinkers, Lead Experts, Startups & Entrepreneurs, Lead User und Wertschöpfungspartnern
  • smarte Kombination aus technologischer, strategischer, unternehmerischer Kompetenz & Erfahrung in der Inbetriebnahme
  • sehen (technologische & strategische) Möglichkeiten, die wir vorher nicht gesehen haben
  • verwerfen schnell strategische Stoßrichtungen, die nicht zum Ziel führen
  • lernen schnell über Basis-, Leistungs- & Begeisterungsanforderungen in neuen Segmenten/ Nischen
  • binden viele Perspektiven ein, um eine tragfähige Geschäftslogik zu erarbeiten und deren erfolgreiche Umsetzung zu gewähren
  • stehen in aktivem Austausch mit jenen, die dazu beitragen, das Geschäft zu skalieren und zu kapitalisieren

Als klassischer Energieversorger lebten und leben wir von unserem Commodity Geschäft recht gut! Und doch zeichnen sich Entwicklungen ab, die unser Geschäft erschüttern – so sicher wie sich unser Kerngeschäft in den nächsten Jahren reduziert, so unsicher ist die Branche wie sich Wegfallendes kompensieren lässt.

Energieversorger sind keine „innovationsgeübten“ Systeme. Und so tut man sich schwer mit Geschäftslogiken außerhalb des Kerngeschäfts. IMP hat es jedoch geschafft, mit einem auf unsere Kultur abgestimmten Prozess der „Öffnung, Fokussierung & Vernetzung“, Ideen greifbar zu machen, in umsetzbare Konzepte zu übersetzen, diese auf den Weg zu bringen und dabei die Organisation mitzunehmen. Zur Internetseite der Energie Steiermark AG.


Dort, wo Neues im Alten nicht entstehen kann, dem Neuen einen Weg außerhalb des Alten ebnen.

  • man spürt, dass eine Idee trotz ihres Potentials im Unternehmen keine Chance hat
  • die Mechanismen des Bestehenden, das Neue bereits früh im Keim ersticken
  • man Schaffenskraft und Agilität eines Gründers, mit der Expertise von Experten und dem Know-how von erfahrenen Innovatoren kombinieren will – und sich nicht auf ein bloßes „fail often – fail early“ verlassen möchte
  • hohe Agilität & Startup-Mentalität
  • Rückgriff auf einschlägiges technologisches Know-how & Marktwissen (IMP Network of Excellence)
  • den richtigen Mix aus Autonomie und Steuerung
  • Gestalten eines passenden Innovations-Ökosystems
  • bewegen uns wie ein Startup
  • nutzen das Erfahrungswissen aus vielen Ventures
  • vereinen Corporate und Startup-Welt für ein gedeihliches Miteinander
  • spüren den Druck, ohne dass wir uns täglich um unsere Existenz Sorgen machen müssen
  • paaren Entrepreneurship mit fundiertem, agilem Projektmanagement

Es ist nicht einfach, ein Team aus Wissenschaftlern mit einer hochinnovativen Robotik aus der Forschung in ein erfolgreiches Startup mit Kooperationspartnern aus verschiedensten Industriezweigen zu übersetzen.

Mit IMP Incubate! haben wir dafür den idealen Partner gefunden, um aus unserer Idee eine tragfähige Geschäftslogik zu machen. Zur Internetseite von RoVi RobotVision.